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DER SCHATZ DER NIBELUNGEN

ein Film von Jürgen Stumpfhaus und André Meier
 
 

Samstag, 25. November 2007 ARTE Themenabend

 

20:45 "Auf den Spuren Siegfrieds" - Teil 1

21:40 "Auf den Spuren des Goldes" - Teil 2

Wiederholung am Samstag 1.Dezember, 14.00 Uhr
Wiederholung am Samstag 1. Dezember, 14.50 Uhr
 
 

 

 
 

Die Nibelungen: Mythos - Epos - Wirklichkeit

Der Sage nach besiegte Siegfried den Drachen Fafnir und eroberte den Schatz der Nibelungen. Doch Hagen von Tronje erschlug den durch das Blut des Drachens unverletzlichen Siegfried und versenkte den Schatz im Rhein.
Das zweiteilige Dokudrama macht sich auf die Suche nach den historischen Vorbildern und den wahren Begebenheiten, die im Nibelungenlied literarisch verarbeitet werden. Wer waren die Burgunder wirklich? Wer war Siegfried? Wo ist der Schatz geblieben? Das Nibelungenlied wurde das erste Mal zu Beginn des 13. Jahrhunderts von Mönchen niedergeschrieben, aber die Sage ist viel älter und taucht in mehreren Variationen im gesamten europäischen Kulturkreis auf. Welche frühen historischen Ereignisse wurden in der Handschrift verarbeitet? Was davon ist Wahrheit? Was ist Mythos? Germanisten, Historiker und Sprachwissenschaftler gehen dieser Frage nach.
Bisher blieben unzählige Versuche erfolglos, dem "Rheingold" auf die Spur zu kommen. Die Quellen führen das Filmteam nach Island, Frankreich, Dänemark, Österreich, Deutschland, in die Schweiz - und ergeben überraschende Entschlüsselungen.

mehr Infos bei ARTE Themenabend

 
 

 

 
   
 

 

 
 

Regie & Drehbuch: Jürgen Stumpfhaus und André Meier - Bildgestaltung: Thomas Bresinsky BVK
Schnitt: Martin Kayser-Landwehr BFS - Herstellungsleitung: Mandy Kreisl - Producer: Friederike Freier
Produzentin: Simone Baumann - Redaktion: Dr. Katja Wildermuth - Leitung: Dr. Claudia Schreiner
Produktion: LE VISION Film- und Fernsehproduktion GmbH - Sender: ARTE / ARD (MDR)

HD-Online & Farbkorrektur: Digital Images - Kamera: HDCam F900/3 - Optiken: Canon Cinestyle Zoom T1.9/7,5 - 158mm

 
 

 

 
 

Bildgestaltung mit HD

Da eine internationalen Auswertung geplant ist, wurde auf HD gedreht. Ich entschied mich mit einer Sony F900/3 zu arbeiten, dem Top-Modell der HD-Camcorder. Denn nur die F900/3 bot mir die Möglichkeit ca. 10 Blendenkontrastumfang zu erreichen und gleichzeitig Gamma und Farbmatrix so zu manipulieren, dass ich erfogreich dem "cleanen" Look von HD entgegen arbeiten konnte.

 
 

 

 
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